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Sonntag, 2. August 2009

Grünes mit Nudeln

Als zweite Variante, aus dem Gemüse, mit Pesto und Mozzarella zu Nudeln – unglaublich schnell fertig, sehr einfach, sehr sommerlich-lecker.






Schnabulöses gestern – Brokkoli, Blumenkohl und Zucchini mit Kräuter-Pesto und Mozzarella zu Bandnudeln:


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Nudeln, 2 Portionen:
Eine Handvoll Pinienkerne rösten. Einen halben Brokkoli und einen halben Blumenkohl putzen und in kleine Röschen zerbrechen. Eine halbe Zucchini putzen und in Scheiben schneiden. 2 Knoblauchzehen fein hacken.
In einem Topf mit Deckel den Blumenkohl in etwas Wasser garen, nach einigen Minuten den Brokkoli hinzufügen. Nebenher Nudelwasser aufsetzen. Den Knoblauch mit Olivenöl bedecken.
Nudeln ins Wasser geben. Brokkoli und Blumenkohl abgießen. Die Zucchini andünsten. Basilikum, Salbei, Thymian, Petersilie und Oregano pflücken, waschen und grob hacken bzw. zerzupfen. Blumenkohl und Brokkoli zur Zucchini geben.
Die Kräuter zu dem Öl-Knoblauchgemisch geben und mit Salz und grobem Pfeffer würzen. 1-2 Mozzarellakugeln würfeln. Die Nudeln abgießen, gut abtropfen lassen und alles mischen.

Grünes mit Reis

Nachdem es Blumenkohl und Brokkoli im Angebot gab und mir nach etwas Schnörkellosem war, gab es gestern je eine Hälfte mit Reis und einem leckeren Sößchen.
Ich hatte lange nichts mehr mit Reis und die Soße passte ziemlich gut dazu.




Schnabulöses gestern – Blumenkohl, Brokkoli, Zucchini und Erbsen zu Langkorn- und Wildreis und Sößchem:


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Gemüsereis, 2 Portionen:
Einen halben Blumenkohl und einen halben Brokkoli vom Strunk befreien, in die Röschen zerteilen und gut waschen. Eine halbe Zucchini putzen und in dünne Scheiben schneiden.
Reiswasser aufsetzen. Den Blumenkohl mit etwas Wasser in einen Topf mit Deckel geben und einige Minuten garen lassen. Den Reis (vielleicht eine Tasse, also eine kleine?) ins kochende Wasser geben.
Geputzte Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Nun etwas Butter schmelzen und die Frühlingszwiebeln darin andünsten. 2 Knoblauchzehen schälen, fein würfeln und zu den Frühlingszwiebeln geben. Brokkoli und Zucchini zum Blumenkohl geben, durchrühren.
Zu den Frühlingszwiebeln nun einen Schluck Weißwein und eine Packung Frischkäse geben, gut verrühren, eventuell etwas Milch hinzufügen. Die Soße mit Honig, Salz, frischer Muskatnuss und Pfeffer abschmecken und auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Tiefkühlerbsen zum Gemüse geben, durchrühren und nach 1-2min abgießen. Nun Petersilie waschen und hacken.
Den garen Reis mit dem Gemüse mischen, Soße darüber geben.

Montag, 29. Juni 2009

Eine Idee, zwei Varianten

Heute gab es den restlichen Blumenkohl und Brokkoli vom Wochenende – da ich noch Filoteigblätter vom Buffet hatte, die dringend wegmussten, war eine Strudelvariante geplant. Die Blätter rissen mir aber prompt alle ein, sodass ich zwei pro Gemüse-Päckchen nehmen musste und es so nicht ganz für die geplante Masse reichte. Daher kam spontan ein Auflauf als Verwertung für den Rest dazu.
Beide Varianten sind sehr lecker: Der knusprige Strudel vor allem zu dem süß-scharfen Chutney (auch kalt toll zum Nebenheressen) und der Auflauf mit dem überbackenem Käse. Ich wüsste kaum, was ich eher empfehlen würde.




Schnabulöses heute – Blumenkohl-Brokkoli-Kartoffel-Frischkäse-Auflauf und -Ministrudel:


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Auflauf/Strudel, 3-4Portionen:
4 Kartoffeln schälen, grob würfeln und gar kochen. Einen halben Brokkoli und einen halben Blumenkohl putzen und in ihre Röschen verteilen. Den Blumenkohl in einem Topf mit Deckel und etwas Wasser einige Minuten dämpfen, dann den Brokkoli hinzufügen und beides bissfest garen lassen. Das abgestropfte Gemüse mischen.
Zwei Frühlingszwiebeln putzen, in Ringe schneiden und glasig dünsten. 2-3 Knoblauchzehen feinhacken und hinzufügen - alles mit einem ordentlichen Schluck Weißwein ablöschen. Eine/anderthalb Packungen Frischkäse (ich habe Reste Verwertung betrieben - es war Kräuter, Pfeffer und Knoblauch drin) hineingeben und unterrühren mit köcheln lassen. Etwas Milch hinzufügen und alles mit Gemüsebrühe, Pfeffer, Honig und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Anschließend TK-Kräuter der Provence hinzufügen, die Masse abkühlen lassen und dann ein Ei unterrühren. Pinienkerne anrösten, zerhacken und unterrühren.
Für den Strudel nun zwei Filoteigblätter übereinander nehmen, an beiden Seiten und unten mit etwas Wasser bepinseln und oben (nicht zu dicht an den Rand) etwas Gemüse hinlegen und Soße darüber geben. Aufrollen, auf ein Backblech legen und mit Öl bepinseln.
Für den Auflauf das Gemüse in eine Auflaufform ggeben, die Soße darüber geben und mit würzigem Käse belegen.
Beides braucht im Ofen etwa 10-15min, ich habe am Ende noch mal kurz den Grill angemacht.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Leckeres aus Blumenkohl

Da der Blumenkohl hier diese Woche im Angebot ist, haben wir gleich zwei gekauft – und nachdem es einen davon gestern mit Kartoffeln als Auflauf gab, sollte es heute Curry sein. So ähnlich habe ich dieses letztens schon gemacht und obwohl ich zuerst sehr skeptisch wegen der Kokosmilch war, war es so lecker, dass es nun wiederholt wurde. Ich freu mich auf die zweite Portion morgen!
Beim Currypasten-Kauf sollten Vegetarier übrigens unbedingt die Zutatenliste beachten, es sind doch viele, die Garnelen und ähnliches enthalten.








Schnabulöses heute – Thailändisch angehauchtes Blumenkohl-Zucchini-Curry mit Basmatireis

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Curry, 4 Portionen:
Eine Zucchini waschen und in dünne Scheiben schneiden. Einen großen Blumenkohl von seinem Strunk befreien, in mittelgroße Röschen brechen und waschen. 2 Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
Im Wok etwas neutrales Öl heiß werden lassen, dann die Zucchini hineingeben und ab und an durchrühren. Währenddessen ein bisschen Wasser in einem weiten Topf zum Köcheln bringen, den Blumenkohl hineinwerfen und mit Deckel einige Minuten dämpfen. Die Frühlingszwiebeln zu den Zucchini geben, eine Knoblauchzehe feinhacken, ebenfalls hinzugeben und noch eine Minute andünsten lassen. Nun das Gemüse zur Seite schieben, etwas gelbe Currypaste in den Wok geben, kurz anrösten, dann mit einer Dose Kokosmilch (400ml) aufgießen und verrühren. Das Gemüse inklusive des Blumenkohls wieder in die Mitte schieben und alles köcheln lassen. Eine Paprika putzen, Kerne und Strunk entfernen, in Würfel schneiden und hinzugeben. Nun alles mit Currypulver/-paste, Chilipuver, Zitronensaft und Sojasauce abschmecken. Alles köcheln lassen, bis es den gewünschten Biss hat, dann die Erbsen unter rühren.

Samstag, 13. Dezember 2008

Wie niedlich ...

nun bekam ich meinen gewünschten Blumenkohl, als Miniaturausgabe und im Doppelpack mit einem Brokkoli. Also gab es ein einfaches und schnelles Samstagessen, das auch nach einem langen und späten Frühstück noch Platz fand.


Beim Kochen gehört: „Lüge“ von Christoph Marzi, der letzte Teil um das nun schon bekannte Mädchen namens Emily Laing. Ich muss zugeben, so langsam höre ich es ja nur noch aus Trotz - Aber das ziehe ich nun durch!


Schnabulöses heute – Gedämpfter Blumenkohl und Brokkoli mit Pfannkuchen und heller Soße:







Pfannkuchen, Gemüse und Soße, 2 Portionen:
Einen Schluck Milch mit 3 Eiern verquirlen, 2-3 gehäufte Esslöffel Mehl dazu sieben, einen Schluck Mineralwasser unterrühren und Salz, Pfeffer und gehackte Petersilie hinzufügen.
Blumenkohl und Brokkoli (kleine oder jeweils ein halber) von Blättern und dem unteren Teil des Strunks befreien und waschen. Zuerst den Blumenkohl 2-3min dämpfen, dann den Brokkoli hinzufügen und das Gemüse noch etwa 8min garen (einfach mal mit einem scharfen Messer piksen).
Ein Stückchen Butter in einem Topf schmelzen lassen, 1-2 Esslöffel Mehl mit einem Schneebesen unterrühren und dann nach und nach mit Milch aufgießen. Die Soße andicken lassen und mit Salz, Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss und etwas Zucker abschmecken.
Nun nur noch die Pfannkuchen ausbacken.

Sonntag, 10. August 2008

Nudeliges

Da ich gestern noch unterwegs war, reiche ich die Canneloni heute nach. Eine leckere Resteverwertung, vor allem mit der Soße aus den pürierten Tomaten, die dringend weg mussten.

Beim Kochen gehört: Den Rest von „Darkside – Die Schattenseite“ von Tom Becker. Insgesamt recht nett, aber ich mag diese Vermischung von Fantasy uns Realität eigentlich nur, wenn es richtig überzogen und nicht zu ernst gemeint ist.


Schnabulöses gestern – Kleine Canneloni mit Brokkoli-Blumenkohl-Spinat-Füllung mit Pinienkernen und Frischkäse zu Honig-Tomaten-Sößchen:




Nudelplatten:
Etwa 100g Mehl mit einer Prise Salz und einem Ei verkneten, dann den Teig in Frischhaltefolie schlagen und ihn 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Teig mit einer Nudelmaschine oder einem Nudelholz dünn ausrollen und ihn in etwa 10x10cm große Stücke schneiden. Die Platten für 1-2 Minuten in sprudelndes Wasser geben, heraus heben und abschrecken.

Canneloni:
Einen halben oder ein viertel eines kleinen Brokkolis und Blumenkohls in ihre Röschen zerteilen und sie abspülen. Dann den Blumenkohl etwa 10min kochen und den Brokkoli dazugeben, bis beides bissfest ist. 100-150g Blattspinat auftauen und klein schneiden. Dann eine kleine halbe Zwiebel fein würfeln. Eine Handvoll Pinienkerne rösten und hacken. Einige Champignons putzen und in Scheiben schneiden bzw. würfeln.
Die Zwiebel und Pilze andünsten, dann den Spinat dazu geben. Etwas Sahne, einen großen Schluck Milch und cremigen Frischkäse nach Bedarf dazu geben. Blumenkohl, Brokkoli und Pinienkerne unterrühren. Mit Salz, grobem Pfeffer frischgeriebener Muskatnuss würzen und grob gehackte Petersilie dazu werfen. Die Füllung vom Herd nehmen.
Dann immer eine Nudelplatte nehmen, etwas Füllung auf die obere Seite verteilen und sie dünn einrollen. Eine Form einölen, die Canneloni hinein legen, etwas Sahne mit Salz, Pfeffer und viel gehackter Petersilie mischen und diese darüber gießen. Dann etwas Hartkäse reiben und darüber streuen. In den Ofen schieben, bis sie braun werden.

Soße:
Etwas scharfes Öl erwärmen, eine frische Knoblauchzehe fein hacken, kurz andünsten und pürierte Tomaten und einen Schluck Milch dazugeben. Dann mit ordentlich Honig und Salz würzen und köcheln lassen.

Donnerstag, 7. August 2008

Ahoi!

Da es am Wochenende Brokkoli und Blumenkohl geben soll und für Zwei auch ein kleiner Kopf von beidem zu viel ist, gab es jeweils eine Hälfte heute als Suppe. Zu den Schiffchen kam es, da noch Naan-Teig da war und ich immer gern noch was zum Kauen zur Suppe habe. Ganz passend dazu hat es ab Mittag dann auch fröhlich zu regnen begonnen.


Beim Kochen gehört: „Darkside – Die Schattenseite“ von Tom Becker, erinnert mich von der Story sehr an „Licht der Finsternis“. Ein bisschen weit hergeholt, aber recht kurzweilig.


Schnabulöses heute – Frischkäse-Pesto-Schiffchen auf hoher Brokkoli-Blumenkohl-See, unterwegs zu den eisigen Cidre-Bergen:







Suppe, 4 Portionen:
Einen halben Blumenkohl und einen halben Brokkoli zerteilen und waschen. Den Blumenkohl etwa 10min in etwas Brühe dämpfen, dann den Brokkoli dazu geben. Sind beide weich, Brokkoli und Blumenkohl pürieren (je nach dem, wie stückig oder homogen man es mag). Dann das Gemüse mit Brühe, Milch und einem Schluck Sahne aufgießen. Mit Salz, Pfeffer, Honig und frischgeriebener Muskatnuss würzen und erwärmen.

Schiffchen:
Den Naan-Teig von gestern mit etwas Salz, Thymian und Rosmarin verkneten. Ihn dann zu einem Schiffchen formen und in einer beschichteten Pfanne backen bzw. das Schiffchen in den Ofen stecken.
Etwas Frischkäse mit einem Schluck Mineralwasser glatt rühren und darauf verteilen. Dann einige Blätter Petersilie und einige Salbei-Blätter hacken und mit etwas Knoblauch, Salz, grobem Pfeffer und Öl verrühren. Dieses auf den Schiffchen verteilen. Nun etwas Hartkäse wie z.B. Parmesan fein reiben und in eine warme, beschichtete Pfanne in Dreiecksform streuen. Die Pfanne und den Käse abkühlen lassen und den Käse dann abziehen. Den Käse in die Schiffchen stecken.

Cidre-Sorbet:
Eine halbe Flasche lieblichen Cidre mit etwas Apfelsaft in die Eismaschine geben. Ist er angefroren, mit Honig und Zitronensaft abschmecken. Mit dünn geschnittenem Apfel servieren.

Mittwoch, 18. Juni 2008

Resteverwertung

Ich hatte unheimliche Lust auf Kartoffelbrei, es war noch Blumenkohl und anderes Gemüse da, da war das Essen heute naheliegend.

Beim Kochen gehört: Den Anfang von „Tod und Teufel“ von Frank Schätzing, ein Krimi, der im mittelalterlichen Köln spielt. Der Dieb Jakob beobachtet zufällig einen Mord, kurz darauf werden zwei Freunde, denen er davon erzählt hat, ermordet und auch Jakob wird verfolgt. Bisher sehr spannend und angenehm vorgelesen.



Schnabulöses heute – Blumenkohlbratlinge mit Erbsen-Möhren-Gemüse und Kartoffelbrei:




















Blumenkohlbratlinge, etwa 10 Stück: Einen halben Blumenkohl zerteilen, waschen und dann bissfest kochen. Danach das Wasser abgießen und den Blumenkohl mit einem Mixer oder einer Gabel zerkleinern, sodass er in kleinen Stücken, aber nicht ganz püriert ist. Ein Ei, Salz, Pfeffer, gehackte Petersilie, 2-3 EL Paniermehl und etwas Mehl dazu geben. Die Masse sollte zusammen kleben, aber nicht zu viel Mehl in sich habe. Nun eine Pfanne erhitzen und die Bratlinge vorsichtig von beiden Seiten anbraten. Schmeckt besonders lecker mit etwa Käse wie geriebenem Gouda in der Masse.


Kartoffelbrei und Erbsen-Möhren-Gemüse, 2 Portionen: Etwa 400g Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und kochen. Sind sie weich, das Wasser abgießen und sie kurz ausdämpfen lassen, sodass sie nicht mehr feucht sind. Dann mit einer Kartoffelpresse oder Gabel zerdrücken und mit einem Mixer etwas erwärmte Mich und zerlassene Butter unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. 3 Möhren schälen, in Scheiben schneiden und kochen, sind sie so gut wie fertig, einige Tiefkühl-Erbsen hinzugeben. Dann das Wasser abgießen, das Gemüse salzen und 2 TL Kräuterbutter hinzugeben.

Dienstag, 17. Juni 2008

Exotisches Gemüse in meiner Küche

Also, quasi exotisch. Für mich. Bohnen, Sellerie, Pastinake und so!






Schnabulöses heute – Gemüsesuppe mit Spongebob-Nudeln:




Suppe:
5-6 Möhren schälen und in Scheiben schneiden, ein Stück Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden, einen halben kleinen Blumenkohl waschen und die Röschen zerpflücken, einen Kohlrabi schälen und in Stücke schneiden, eine Stange Lauch in Scheiben schneiden und diese waschen, von einer Handvoll Zuckerschoten und einer Handvoll Bohnen die Enden abknipsen und die Bohnen in 3-4cm-Stücke zerteilen, eine Pastinake schälen und in dünne Scheiben schneiden, 3-4 Stangen Spargel in Stücke schneiden und dann alles, und 3-4 Hände voll TK-Erbsen, einzeln kochen, bis das Gemüse jeweils genau richtig ist. Kalt abschrecken, um dem Garprozess möglichst schnell zu unterbrechen.
Damit das Kochwasser mit den Aromen nicht verloren geht, entweder das Gemüse aus dem Wasser heben oder das Gemüse in ein Nudelsieb über den großem Topf, in den am Ende die Suppe kommt, abgießen. Das gesammelte Kochwasser mit weiterem aufgießen, bis die gewünschte Menge erreicht ist. Mit Salz, Pfeffer, Suppengrün und Gemüsebrühe würzen. Dann das Gemüse der Suppe hinzufügen, die Nudeln schon mal kochen und gehackte Petersilie in die Gemüsesuppe geben. Vor dem Essen die Nudeln zur Suppe geben.

Er gibt einen groooßenTopf voll, für uns Zwei reicht sie mindestens zwei Tage, müssen eventuell was einfrieren.

Dienstag, 27. Mai 2008

Knusperiges zwischendurch.


Ich kam grad von der Arbeit und muss auch bald weiter, daher grad' nur was Kleines.


Schnabulöses zwischendurch - Panierter Blumenkohl und Knäcke mit Feta-Oliven-Aufstrich:





































Blumenkohl: Den Blumenkohl kochen, in verquirltes, gut gesalzenes und gepfeffertes Ei tunken, in Paniermehl wälzen und vorsichtig anbraten. Toll für Blumenkohl-Reste!

Feta-Oliven-Aufstrich: Feta mit einer Gabel zerdrücken und mit etwas Frischkäse mischen. Dann etwas frischen Knoblauch, Thymian, und Rosmarin dazu und Olivenscheiben unterrühren.

Samstag, 24. Mai 2008

Lecker gemüsig für ein spätes Mittagessen

Nach der Enttäuschung mit einem Fertig-Vegi-Burger letztens gab es heute Gemüsebratlinge für Do-it-yourself-Burger. Sehr lecker und von diesen wird man sogar satt.

Beim Kochen gehört: „Mann ohne Kopf" von Ken Withmore, netter aber harmloser Krimi aus den 80ern, und Léo Malets „Das stille Gold der alten Dame“, ebenfalls ein kurzweiliger, aber nicht allzu spannender Krimi.


Schnabulöses heute – Gemüsebratlinge auf Brötchen und Tzaziki:







































Der Burger besteht aus Brötchen, Salat, Gurken- und Tomatenscheiben, Röstzwiebeln, einer Scheibe Gouda und einem Bratling.

Gemüsebratlinge:
Ich habe einfach 2 große Möhren geschält, in Stifte geschnitten und gedünstet, dann einen halben kleinen Blumenkohl geputzt, in kleine Röschen zerteilt und dazu gegeben und ganz zum Schluss eine Handvoll TK-Erbsen hinein gegeben und alles dämpfen lassen bis es gar ist.
Dann habe ich das Gemüse in eine Schüssel geben und bin 2-3 mit dem Pürierstab hineingegangen, sodass sich eine Masse bildet, das Gemüse aber noch erkennbar ist. Dazu habe ich eine kleingewürfelte Knoblauchzehe, eine fein geschnittene Frühlingszwiebel, Salz, Pfeffer, zerhackte Petersilie, ein Ei und so viel Paniermehl (bestimmt mindestens 5-6 EL) bis die Masse sich gut verbindet hinzugegeben.
Dann etwas Öl in der Pfanne erhitzen, mit den Händen einen Bratlinge formen und von beiden Seiten anbraten. Fällt er ganz auseinander, noch etwas Mehl oder Paniermehl hineingeben, ansonsten ist es hilfreich mit einem Löffel ein bisschen zu schieben, um den Bratling zum Umdrehen gefahrlos auf den Pfannenwender zu bekommen.

Tzaziki:
Einfach griechischen Joghurt salzen, 2-3 Knoblauchzehen feingehackt oder gepresst hinzufügen und dann eine Gurke von ihrem Inneren befreien und in Stifte scheiden (Biogurken mit, sonst ohne Schale) und mit unterrühren. Vor Verwendung gut durchziehen lassen.
Der griechische Joghurt gibt dem Tzaziki die typische Konsistenz und den Geschmack, er hat im Gegensatz zu dem sonst übliche Joghurt 10% Fett. Eigentlich findet man ihn in allen größeren Supermärkten, ansonsten gibt es in türkischen Lebensmittelläden häufig eine Alernative oder man kann 3,5%igen einfach abtropfen lassen.



Freitag, 23. Mai 2008

Ganz frühlingshaft

Die Wochenendeinkäufe sind gemacht und passend zum zaghaften wieder besser werdenden Wetter gab es heute leckere Pasta, ich muss nur schauen, wie ich die leckeren übrig gebliebenen Zuckerschoten verarbeite. Noch besser schmeckt es übrigens, wenn man Romanesco bekommt und den hinzufügt.

Beim Kochen gehört: Wolfgang Zander mit „Das David-Ding“



Schnabulöses heute – Selbst gemachte Bandnudeln mit Frühlingsgemüse:




Bandnudeln:
120g Mehl und 100g Hartweizengries mit etwas Salz vermischen, 1-2 Eier hinein schlagen und verkneten. In Frischhaltefolie wickeln, eine Stunde ruhen lassen. Dünn ausrollen, in Streifen schneiden und ein paar Minuten kochen.

Das Frühlingsgemüse:
Ein bisschen Blumenkohl putzen, kleine Röschen abzupfen und die Zuckerschoten waschen und vorne und hinten etwas abknipsen. Dann beides biss fest dünsten, kalt abschrecken und zur Seite stellen. Frühlingszwiebeln klein schneiden und andünsten, Champignons putzen, in dünne Scheiben schneiden und dazu geben. Ordentlich andünsten, dann das restliche Gemüse dazu geben, mit einem Schluck Sahne aufgießen, mit Brühe und Salz abschmecken. Dann bis zur gewünschten Bissfestigkeit köcheln lassen und die Nudeln ins Wasser werfen.

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