Samstag, 2. April 2011

Zimtschnecken






250 Mehl mit einem Päckchen Trockenhefe mischen und 125 Milch und einen Esslöffel Zucker hinzufügen. Nimmt man frische Hefe, dann diese zuerst mit der lauwarmen Milch und dem Zucker verrühren und kurz stehen lassen. Alles gut verkneten und gehen lassen. Das geht an warmen Tagen an einem lauschigen Plätzchen, an kalten bei der Heizung und an schwierigen, mittelkalten ganz gut bei 40-50° im Ofen. Nun 30g Zucker und 45g flüssige Butter oder Margarine hinzufügen. Das tut man erst jetzt um es der Hefe nicht zu schwer zu machen, wie ich gelernt habe. Allerdings braucht es dafür auch einiges an Kraft und Geduld, nun das ganz zu einem guten, homogenen Teig zu verkneten. Die Zeit sollte man sich aber nehmen, der Teig muss gut geknetet sein. Nun ihn erneut eine halbe Stunde gehen lassen. Währenddessen, wenn benutzt, die Butter schon aus dem Kühlschrank nehmen und aus 75g braunem Zucker und Zimt, so 1-2Teelöffel ganz nach Geschmack, eine leckere Mischung erstellen.
Nun den Teig etwa 1cm dick rechteckig ausrollen, mit der weichen Butter oder Margarine beschmieren und dann mit der Mischung bestreuen. Die Platte vorsichtig aufrollen und in zwei-Finger-dicke Rollen schneiden. Diese mit etwas Platz auf ein Backblech setzen und erneut eine halbe Stunde gehen lassen. Die Zimtschnecken dann 20-25min bei 160° backen.



Am Allertollsten sind die Zimtschnecken noch ofenwarm. Perfekt mit einer Tasse Tee oder Kaffee, für regnerische Tage, wenn sich der Sommer von seinem Kurzbesuch schon wieder zurückzieht. Ich hatte auch 2-3 Schneckchen versuchsweise mit Rosinen gemacht, finde sie aber ohne genau so lecker, da das Rosinenaroma etwas untergeht, dafür müsste man wohl den Zimt und Zucker etwas reduzieren.

Kommentare:

Alice hat gesagt…

Die sehen perfekt aus :) Meine äh... verziehen sich immer ein bisschen *g*

Anonym hat gesagt…

Oh wie schön, schwedische Kaneelbullar! Selbstgebacken sind die immer am besten, und vor dem Backen noch mit Milch oder Ei bestrichen für den gewissen Glanz einfach nur lecker. Kann man übrigens super einfrieren und wieder aufbacken - für Überraschungsbesuch z.B. ;-) Lieben Gruß, Petra

design elements hat gesagt…

toll sehen sie aus und lecker auch noch...

Liebe im Bauch. hat gesagt…

Oh ja, das Einfrieren ist ein guter Hinweis – etwas Aufwand machen sie ja doch und frisch sind sie an tollsten! :)

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